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Optimierte Betriebskonzepte für höhere Erträge bei Einhaltung der Immissions-Richtwerte

Schalloptimierung von Windparks

+++++ 2019: Der Ausbau der Windenergie an Land ist in Deutschland praktisch gestoppt +++++

+++++ 2020: Eine kleine Firma hilft, durch Optimierung der Betriebskonzepte, aus den vorhandenen Anlagen mehr Ertrag herauszuholen +++++

Das Problem: Viele Windparks verlieren unnötig Erträge durch den nächtlichen schallreduzierten Betrieb

  • Im Genehmigungs-Verfahren ist die Schallbelastung der Umgebung nach der TA Lärm nachzuweisen: Eine Standard-Methode, die den worst case abbildet.
  • Dieser Standard-Ansatz berücksichtigt nicht das örtliche Gelände, die Bebauung oder die Windverhältnisse
  • Die Folge: Windturbinen werden zur Einhaltung der Richtwerte nachts gedrosselt oder sogar abgeschaltet
  • In vielen Windparks ist diese Auslegung zu vorsichtig und kostet unnötig Erträge

Wir helfen Ihnen, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten, das Maximum an Ertrag herauszuholen – mit unserem verbesserten, dynamischen Betriebskonzept.

Mit folgenden Ansätzen optimieren wir den Ertrag Ihres Windparks bei Einhaltung der Schall-Richtwerte:

  • Genaue Analyse der BImSchG Genehmigung auf Optimierungspotenzial
  • Auf die spezifische Situation Ihres Windparks abgestimmtes Messkonzept
  • Analyse der Betriebsdaten und der Anlagentechnik auf Verbesserungs-Potenzial
  • Unser selbst entwickelter Optimierungs-Algorithmus legt die Basis für das neue Betriebskonzept

Das verbesserte Betriebskonzept: Mehrertrag durch Einsatz des Optimierungs-Algorithmus

  • Für jede Windrichtung produzieren die einzelnen Anlagen eines Windparks unterschiedlich hohe Erträge.
  • Der Beitrag der einzelnen Anlagen eines Windparks zum Schallpegel an dem / den kritischen Immissionspunkt(en) ist jedoch sehr unterschiedlich
  • Unser selbst entwickelter Optimierungs-Algorithmus findet für jede Windrichtung die optimale Kombination der Drosselungsmodi für maximalen Ertrag bei garantierter Einhaltung der Immissions-Richtwerte
  • Am Ende münden diese Arbeiten in eine veränderte BImSchG Genehmigung – Sie haben die behördliche Erlaubnis, die Anlagen mit dem neuen Konzept in höheren Leistungsstufen zu fahren

Die Umsetzung und praktische Fragen hierbei

  • Intelligentere Nutzung der vorhandenen Betriebsmodi der Anlagen
  • Umsetzung des neuen Betriebskonzeptes in der Windenergie-Anlage durch die Hersteller- oder Servicefirma des Windparks
  • Es ist kein verändernder Eingriff in die Steuerungslogik oder ähnliches nötig, kein Konflikt mit Wartung / Gewährleistung
  • Die Steigerung des Ertrages während der Schall-reduzierten Betriebszeit ist einfach nachweisbar mittels einer Excel-Tabelle: Wo wird ein Leistungs-stärkerer Betriebsmodus als vor der Umstellung gefahren?

Diese Projekte in Deutschland haben wir nach vorne gebracht:

Park mit 9x Nordex 1MW:
6 nachts abgeschaltete Anlagen können teilweise nachts betrieben werden

Park mit 7x GE 2,75MW:
3 nachts abgeschaltete Anlagen können fast durchgängig nachts betrieben werden

Unser Angebot für Sie: Alles aus einer Hand:

  • Unverbindliche kostenlose Vorstudie zur Ermittlung der potenziellen Mehrerträge
  • Vertragsschluss
  • Genaue Analyse und Entwicklung des optimierten Betriebskonzeptes
  • Einholung der behördlichen Genehmigungen, Abstimmung mit Wartungs- / Garantiegeber der Windkraftanlagen
  • Implementierung des neuen Betriebskonzeptes (mit spezialisierten Partnern)

Kundenstimmen

“Dank des mit Unterstützung von CFD+engineering realisierten neuen Betriebskonzeptes konnten wir den Ertrag unseres von massiven Nacht-Abschaltungen betroffenen Windparks deutlich steigern – sehr zur Freude unserer Investoren!”

Johann Pollinger, Head of Renewables, Green City Operations & Management GmbH

Interesse an einer Ertragssteigerung für Ihren Windpark?

Schreiben Sie mir, was wir für Sie tun können!
Achim Fischer (Geschäftsführer CFD+engineering)

FAQ’s

Droht durch das Interimsverfahren ein Risiko für höhere Schall-Werte?
Das seit Ende 2016 anzuwendende Interimsverfahren führt bei der Berechnung von Schall-Immissionen an Punkten im Abstand von mehr als 500 Metern zu Windenergie-Anlagen in der Tat meist zu höheren Werten. Es bildet schlichtweg den Worst Case ab. Dies bedeutet jedoch nicht, dass auch bei nach dem älteren „Alternativen Verfahren“ genehmigten Windparks eine Optimierung ausgeschlossen ist. Das Potenzial der Verbesserung bei differenzierter Einzelfall-Analyse ist höher als die 1 oder 2dB an zusätzlich vorhergesagtem Schall bei Anwendung des Interimsverfahrens.

Was ist, wenn eine Schallmessung vorgenommen wird und die Ergebnisse zu hoch sind?
Eine Schallmessung am Immissionspunkt, die höhere als beauflagte Werte zeigt, ist ein ernstzunehmendes Hindernis. Es gibt jedoch eine Reihe technischer wie operativer Maßnahmen, mit denen wir dieser Problematik entgegenwirken können. Da es sich jeweils um einen spezifischen Einzelfall handelt, ist eine genaue Prüfung der besonderen Umstände unerlässlich. Selbst bei scheinbar aussichtslosen Fällen haben wir bereits Lösungen im Sinne des Betreibers gefunden.

Besteht ein Risiko des Verlustes der BImSchG Genehmigung?
Die von uns erarbeiteten Änderungen des Betriebskonzeptes werden mit einer Änderungsanzeige nach §15 oder einer Änderungsgenehmigung nach §16 BImSchG beantragt. Dies ist grundsätzlich eine Veränderung zum genehmigten und weiterhin gültigen Status Quo. Dies bedeutet, dass selbst bei einem negativen Bescheid der Änderungsgenehmigung der ursprüngliche Betriebsmodus garantiert zulässig bleibt.

Wie lange dauert das Verfahren zur Umstellung auf das neue Betriebskonzept?
Die Erstellung eines neuen Betriebskonzepts dauert vom Zeitpunkt der Beauftragung an maximal drei Monate. Die Behörde hat dann drei bis sechs Monate Zeit, eine Entscheidung hinsichtlich der Änderungsgenehmigung zu treffen. Die Umsetzung des neuen Konzeptes im Windpark nimmt zwei Monate in Anspruch. Somit dauert es in Summe acht bis zwölf Monate bis zur Erhöhung der Stromproduktion.